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“Längst hat das Sinfonieorchester der Frankfurter Orchester-Gesellschaft.....Zur Aufführung kamen drei Werken von ehemaligen Direktoren oder Dozenten des Hoch’schen Konservatoriums. ....Clara Schumann vollendete zuerst den Kopfsatz ihres Klavierkonzertes a-moll,....Vom Orchester aufmerksam begleitet, spielte Mariko Mitsuyu den mit allen technischen Finessen gespickten Solopart mit viel Temperament und hervorragender Treffsicherheit.” (FAZ, 18.7.98)
“Sicher wird die chinesische Geige zum ersten Mal in Stelzen zu hören sein.... Über ein chinesisches Restaurant in Leipzig bekam er Kontakt zu Lu Jian Guo, der am Samstag die Zuhörer mit seinem Instrument ins Reich der Mitte versetzte. Dabei wurde er von der Japanerin Mariko Mitsuyu am Flügel sehr einfühlsam begleitet... Die Zuhörer lauschten in der voll besetzten Scheune den lyrischen Kompositionen mit großen Aufmerksamkeit und sparten keineswegs mit Beifall..... Anstelle der Goldberg-Variationen..., die wegen einer Erkrankung des...abgesagt werden mussten, begeisterte die japanische Pianistin Mariko Mitsuyu mit ihre hohen Virtuorisät und Meisterschaft bei den Variationen f-Moll von J. Haydn, der “Mondscheinsonate” von L. Beethoven sowie den beiden Balladen in As-Dur und f-Moll von F. Chopin. Die leidenschaftliche und gefühlvolle Interpretation dieser so anspruchsvollen Kompositionen wurde von den Zuhörern mit viel Beifall bedacht....” (Vogtland-Panorama, Juli 2000)
“An dieser Geburtstagsfeier hatten Fanny, Felix, ihre Eltern und Geschwister im Elysium gewiss Freude. Mit Genugtuung können sie bemerken, dass nun auch Fannys Kompositionen öffentliche Anerkennung finden. Es war ein würdiger Nachtrag zu den diesjährigen Mendelssohn-Festtagen.... Die Besucher der Feierstunde im Mendelssohn-Haus konnten von der Sopranistin Ulrike Richter und der PIanistin Mariko Mitsuyu überzeugend gebotene Lieder mit und ohne Worte von Fanny Hensel-Mendelssohn hören, die sich neben denen des Bruders nicht verstecken müssen... Aber auch die Lieder für Klavier Op. 6 beeidrucken mit zarten Nuancen und ihrer aus echter Spielfreude wachsenden natürlichen Virtuosität...” (Leipziger Volkszeitung, 19.11.2000)
“....Mitsuyu bot eine enorme pianistische Leistung, und ihr Vortrag ließ keinen Zweifel an ihrer souveränen Virtuosität zu. Musikalisch klar strukturiert, erzählte die Pianistin eine von Beethovens Geschichten...” (Leipziger Volkszeitung, 2.4.2001)
“... Mit einer berauschenden Chopin Mazurka und Scherzo setzte die Konzertpianistin Mariko Mitsuyu dem Abend die musikalische Krone auf,...” (Wetterauer Zeitung, 28.02.03)
“Die virtuose Japanerin verblüffte die Zuhörer.... Ihr Stil wäre fast zu vergleichen mit dem Swjatoslaw Richters, der seinerzeit als Pianist ein ganzes Orchester zu übertonen vermochte.” (Leipziger Volkszeitung, 18.9.2005)
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